Vieraugengespräch und erweitertes Treffen zwischen Präsident Ilham Aliyev und Bundeskanzler Friedrich Merz
Am 21. Juli fand in Berlin ein ein Vier-Augen-Gespräch zwischen dem Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, und dem Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Friedrich Merz, statt.
Anschließend wurde das Treffen im erweiterten Format fortgesetzt.
Während der Gespräche wurde die Bedeutung des unterzeichneten Dokuments über die strategische Agenda zwischen Aserbaidschan und Deutschland hervorgehoben. Es wurde auch die Notwendigkeit betont, auf der Grundlage dieses Dokuments Arbeitsgruppen einzurichten und an der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in verschiedenen Bereichen systematisch zu arbeiten.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurden die Rolle Aserbaidschans für die Energiesicherheit Europas sowie die Bedeutung des Mittleren Korridors hervorgehoben. Hervorgehoben wurde die Bedeutung gegenseitiger Besuche für die Stärkung der Beziehungen zwischen beiden Ländern und tauschten Meinungen zu regionalen Fragen aus.
Bundeskanzler Friedrich Merz beglückwünschte das aserbaidschanische Staatsoberhaupt zu den Fortschritten bei der Förderung der Friedensagenda zwischen Aserbaidschan und Armenien. Er erklärte, Deutschland werde keine Anstrengungen scheuen, um den Frieden in der Region zu stärken, und sei jederzeit bereit, hierzu seinen Beitrag zu leisten.