140 Berliner Schüler entdecken die aserbaidschanische Kultur
Aserbaidschanisches Kulturzentrum in Berlin veranstaltet Event im Rahmen der „36. Berliner Märchentage“
Im Rahmen der 36. Berliner Märchentage fand im Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Berlin eine von der Botschaft der Republik Aserbaidschan in Deutschland organisierte Kulturveranstaltung statt. Das weltweit größte Märchenfestival wird von Aserbaidschan bereits zum dritten Mal begleitet. In diesen Jahren erhielten insgesamt über 360 Teilnehmende Einblicke in die Geschichte, Kultur und Folklore des Landes und lernten aserbaidschanische Märchen kennen.
In diesem Jahr nahmen rund 140 Schülerinnen und Schüler verschiedener Berliner Schulen sowie ihre Lehrkräfte an dem Treffen teil.
Der Botschafter Aserbaidschans in Deutschland, Nasimi Aghayev, eröffnete die Veranstaltung, begrüßte die Gäste und hob die Bedeutung des kulturellen Austauschs hervor. Anschließend wurde ein kurzer Videobeitrag über Aserbaidschan präsentiert.
Ein besonderes Highlight war der Auftritt der in Berlin lebenden aserbaidschanischen Pianistin Narmin Najafli, die das aserbaidschanische Märchen „Nar qızı“ („Das Granatapfelmädchen“) präsentierte und ein Musikquiz für die Kinder durchführte. Zudem präsentierten die Tänzer Said und Aziza Ibrahimli traditionelle aserbaidschanische Tänze. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wurde anschließend der bekannte Volkstanz Yallı getanzt.
Zum Abschluss erhielten die jungen Gäste aserbaidschanische Süßigkeiten sowie verschiedene Souvenirs.
Die Projektmanagerin der veranstaltenden Organisation Märchenland, Anna Povedic, unterstrich die Bedeutung der Berliner Märchentage und bedankte sich ausdrücklich für die hervorragende Organisation der Veranstaltung.