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Pressemitteilung 12 Dezember 2025

In Berlin wurde des Nationalleaders Heydar Aliyev mit tiefem Respekt gedacht

Anlässlich des Gedenktages des Nationalleaders des aserbaidschanischen Volkes, Heydar Aliyev, wurde von der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland am 11. Dezember im Aserbaidschanischen Kulturzentrum in Berlin eine Gedenkveranstaltung organisiert.

 

Die Veranstaltung begann mit einer Schweigeminute zum Andenken an Heydar Aliyev. Anschließend wurde ein von der Heydar-Aliyev-Stiftung produzierter Dokumentarfilm gezeigt, der dem Leben und Wirken der herausragenden Persönlichkeit gewidmet ist.

 

Der aserbaidschanische Botschafter in Deutschland, Nasimi Aghayev, würdigte in seiner Ansprache die historische Rolle Heydar Aliyevs bei der Festigung der aserbaidschanischen Staatlichkeit. Er erinnerte daran, dass Aserbaidschan in den ersten Jahren seiner Unabhängigkeit vor existenziellen Herausforderungen stand – militärischer Aggression Armeniens, inneren Konflikten, dem Zerfall staatlicher Institutionen sowie einem tiefgreifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niedergang. Gerade durch die weitsichtige und entschlossene Führung des Nationalleaders sei es gelungen, das Land vor der Spaltung zu bewahren und auf einen Weg der Stabilität und nachhaltigen Entwicklung zu führen.

 

Der Botschafter betonte, dass der größte Wunsch Heydar Aliyevs die Wiederherstellung der territorialen Integrität Aserbaidschans gewesen sei – ein Ziel, das von Präsident Ilham Aliyev verwirklicht wurde.

 

Weiterhin hob Nasimi Aghayev hervor, dass das Vermächtnis Heydar Aliyevs in den heutigen Erfolgen Aserbaidschans fortlebe und nach wie vor Menschen inspiriere, die sich den Werten von Frieden, Toleranz, Fortschritt und internationaler Zusammenarbeit verpflichtet fühlen. In diesem Sinne sei auch die Ausstellung „Heimat im Herzen“, mit Werken in Deutschland lebender aserbaidschanischer Künstler, zu verstehen. Sie spiegele jene Werte wider, die der Nationalleader stets betont habe: die Verbundenheit mit der nationalen Identität und den Respekt vor dem kulturellen und künstlerischen Erbe.

 

Im Anschluss wurde die dem Andenken Heydar Aliyevs gewidmete Ausstellung „Heimat im Herzen“ offiziell eröffnet.

 

Der stellvertretende Direktor des Kulturzentrums, Isa Mammadov, sprach über die tiefe Liebe Heydar Aliyevs zu seinem Volk und seiner Heimat sowie über sein besonderes Engagement für die Entwicklung von Kultur und Kunst. Die Ausstellung zeige, wie im Ausland lebende aserbaidschanische Künstler – inspiriert von den Ideen des Nationalleaders – ihre Verbundenheit mit der Heimat und ihre Treue zum nationalen Erbe zum Ausdruck bringen. Jedes Werk, jede Farbe und jeder Pinselstrich stehe für eine unerschöpfliche Liebe zur Heimat.

 

Der Volkskünstler Ashraf Heybatov sowie die Künstlerin Margarita Karimova-Sokolova betonten in ihren Beiträgen, dass aserbaidschanische Künstler und Bildhauer in Deutschland trotz der räumlichen Distanz ihre Heimat stets im Herzen tragen und diese Verbundenheit in ihren Werken widerspiegeln. Die Widmung der Ausstellung an Heydar Aliyev werteten sie als Ausdruck tiefen Respekts vor seinen außergewöhnlichen Verdiensten um den Erhalt, die Entwicklung und die Förderung der nationalen und geistigen Werte Aserbaidschans.

 

Nach den Ansprachen besichtigten die Gäste die Ausstellung.

 

Gezeigt wurden mehr als 35 Werke aserbaidschanischer Maler und Bildhauer, die seit vielen Jahren in Deutschland leben – darunter Ashraf Heybatov, Margarita Karimova-Sokolova, Arif Amirov, Farid Ismayilov, Alexandr Guliyev, Gunay Shamsi, Ilgar Sheydayev, Jamala Rahmanli und Taleh Mirkazim. Die Arbeiten spiegeln die tiefe Heimatverbundenheit und die Verwurzelung in den nationalen Traditionen wider.

 

Die Ausstellung stieß auf großes Interesse beim Publikum.

 

Zum Abschluss wurde zu Ehren des Andenkens an den Nationalleader ein Gedenkmahl ausgerichtet. Den Teilnehmern wurden zudem Publikationen über das reiche historische und kulturelle Erbe Aserbaidschans überreicht.

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