Das Fotobuch „Deutsche Spuren in Aserbaidschan“ wurde veröffentlicht
Auf Initiative und mit Unterstützung der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland wurde das Fotobuch „Deutsche Spuren in Aserbaidschan“ des bekannten Fotografen Etibar Jafarov veröffentlicht.
Diese einzigartige Publikation, die auf Deutsch und Englisch erschienen ist, präsentiert mit eindrucksvollen Bildern die reiche Geschichte, Kultur und Beiträge der Deutschen in Aserbaidschan. An der Erstellung des Fotobuchs war auch die deutsche Historikerin Professor Eva-Maria Auch maßgeblich beteiligt.
In seinem Vorwort betont Botschafter Nasimi Aghayev, dass das friedliche und harmonische Zusammenleben der Deutschen in Aserbaidschan ein hervorragendes Beispiel für interkulturelle und interreligiöse Harmonie sowie ein unverzichtbarer Ausdruck von gegenseitigem Respekt und Toleranz in unserem Land sei. Die Deutschen, die Anfang des 19. Jahrhunderts nach Aserbaidschan übersiedelten, haben wertvolle Spuren in der Architektur, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur hinterlassen.
Der Botschafter erinnert daran, dass im Jahr 2017 auf Erlass von Präsident Ilham Aliyev das 200-jährige Jubiläum der deutschen Siedlungen im Südkaukasus begangen wurde. Auf Initiative Aserbaidschans wurde dieses bedeutende Ereignis in das offizielle Jubiläumsprogramm der UNESCO aufgenommen und international anerkannt.
Das Buch von Etibar Jafarov dokumentiert visuell das Leben der Deutschen in Aserbaidschan, architektonische Beispiele, die Tätigkeit von Geschäftsleuten sowie die Städtepartnerschaften zwischen Aserbaidschan und Deutschland. Jedes Foto erzählt eine einzigartige Geschichte, die dieses gemeinsame Erbe beleuchtet.
Diese Veröffentlichung ist ein wertvoller Beitrag zur Weitergabe der historischen Freundschaft und kulturellen Beziehungen zwischen dem aserbaidschanischen und dem deutschen Volk an zukünftige Generationen. Das Buch wird von der Botschaft in politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und medialen Kreisen in Deutschland weit verbreitet werden.